Freitag 29. August 2008
Dragonfluid ist ein Begriff, der gerade ins Rennen geschickt wird, um zu testen, wer wohl bei Google mit dem Suchbegriff Dragonfluid auf Platz 1 kommt.
Das ist Anlass für mich, dieses Blog einmal zu reaktivieren, um zu sehen, ob diese URL hier noch von Google berücksichtigt wird.
Aktuell kann man sich Kommentare der Wettstreiter im Sellerforum ansehen:
Dragonfluid - Dragon-Fluid Beitrag vom feuerspukenden Forum
2 Beispiele für ein paar Links/Produkte, die mit im Rennen sind:
Ach ja, eigentlich ist Dragonfluid eine Flüssigkeit für Feuerspucker!
Verfasser: Dollysurround
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Freitag 2. November 2007
Ein alter Gag in Filmen oder Comics ist der Schuh, den man mit der Angel aus dem Wasser zieht. Thematisch verwandt ist Rheinschuh.
Es handelt sich um eine Bilddatenbank mit angeschwemmten Schuhen. Man fragt sich, wer denn so alles Schuhe verliert, so dass diese dann an irgendwelchen Ufern auftauchen? Stammen die alle von Wasserleichen, sind da Schuhe über Bord gegangen? Oder wurden Liebespaare von einer Flutwelle überrascht?
Antworten liefert Rheinschuh nicht, aber die Bilder lassen sich bewerten, und jeder, der einen Schuh am Ufer entdeckt, kann diesen fotografieren und einreichen.
Da fällt mir ein, Stracke und ich wollten mal was ähnliches machen, nicht mit Schuhen sondern mit…aber das ist eine andere Geschichte.
Verfasser: Dollysurround
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Donnerstag 25. Oktober 2007
didgeridoo halsschmerzen
morbid kostüm fotos
geschriebene lieder von underground
häschen guckt unter rock hervor
searchrequest.de ist ein Weblog, in dem Suchanfragen gesammelt werden. Obskur, lustig, merkwürdig, unheimlich.
Ein Besuch lohnt sich!
Verfasser: Dollysurround
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Sonntag 14. Oktober 2007
“Den optischen Höhepunkt bildete ein Slip zum Thema Afrika, in den feinste Kriegerinnenzeichnungen eingearbeitet waren.”
Wenn man sucht, dann findet man nichts. Diese alte Shoppingweisheit bewahrheitete sich in letzter Zeit, als ich aktiv nach Beitragsthemen für dieses Blog suchte. Zeitung, Boulevard-TV, Dauerwerbesendungen hatten alle nichts parat. Und kaum denkt man nicht dran, sondern liest die Zeitung mal ohne Hintergedanken, da wird man quasi umgerannt. Schön!
Die Cellesche Zeitung hatte in Ihrer gestrigen Ausgabe einen Bericht über eine Modeschau in einem Bekleidungsgeschäft, der von vorn bis hinten lesenswert ist.
Ich zitiere und kommentiere:
“In Deutschland tragen 70 Prozent der Frauen einen BH in falscher Größe.”
Das ist der erste Satz des Artikels, und es ist ein ganz hervorragender Eingangssatz. Wer da nicht Lust zum Weiterlesen hat, ist selber Schuld.
weiterlesen …
Verfasser: Dollysurround
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Sonntag 2. September 2007

Verfasser: Dollysurround
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Freitag 31. August 2007
We’re, die zusammen,
aber lassen, noch Abschieds
it’s und möglicherweise we’ll kommen,
zur Masse zurück, die sagen kann?
Ich schätze, daß es keine gibt, zum von von
We’re zu tadeln, das Boden läßt,
willen Sachen ist überhaupt dasselbe wieder?
It’s der abschließende Countdown…
We’re Überschrift für Venus
und noch stehen wir die hohe Ursache
möglicherweise they’ve gesehen uns
und begrüßen uns alle
mit also viele helle Jahre,
um zu gehen und die Sachen, zum gefundene
sichere I’m zu sein, daß alle we’ll sie so vermissen.
Verfasser: Dollysurround
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Mittwoch 22. August 2007
Ein Morgen im Juni einigen Zwanzig Jahren
war mir ein reicher man’s Sohn, den, ich geboren
alles, das Geld vor kaufen könnte,
aber Freiheit hatte - ich hatte keine
Lookin’ gewesenes I’ve;
für lookin’ die gewesene Freiheit I’ve; so lang
Lookin’ gewesenes I’ve;
für Freiheit noch geht die Suche auf
gewesenes I’ve lookin’ für Freiheit,
da ich meine Heimatstadt
I’ve gewesen lookin’ verließ;
für Freiheit noch
wird es can’t gefunden
I gehen hinunter die Schiene, mein Gepäck auf meiner Rückseite
I nach links die Stadt weit hinter
Walkin’ voran; hinunter die Straße mit meiner schweren Last
Tryin’ um etwas Frieden des Verstandvaters zu finden
sagte daß you’ll, Sohn traurig ist,
wenn Sie Ihrem Haus auf diese Weise lassen
und wenn Sie verwirklichen die Freiheit Geldkäufe
You’ll laufendes Haus eines Tages kommen
Ich zahlte ein lotta Gebühren, hatte das viel,
zum des Reisens über das Land zu verlieren,
das auf einem Bauernhof bearbeitet wurde, irgendeinen Muskel in meinem Arm erhalten,
aber noch sucht i’m nicht ein Selbst-gebildeter Mann,
den I’ll auf dem Durchlauf ist, damit viele Jahre I’ll kommen,
Tür zur Tür
aber, einige Zeit, eines Tages i’m gehend gegeben,
die Freiheit i’ve zu finden gewesen searchin’ für
Verfasser: Dollysurround
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Montag 20. August 2007
Die Stadt Celle hat sich kürzlich gegen ein generelles Alkoholverbot an bestimmten Plätzen, wie Celler Sehenswürdigkeiten, ausgesprochen. Nun sieht ein Ratsherr da Handlungsbedarf, es müsse Sauberkeit und Ordnung herrschen, wenn Celle für den Tourismus vermarktet werden wolle.
Der Ratsherr hat insbesondere 3 Problempunkte ausgemacht, wobei einer die Parkbank am St. Georg Garten in der Blumlage ist.
Zitat aus der heutigen Celleschen Zeitung:
“Hier sitzen regelmäßig bis zu 30 alkoholisierte Menschen und Touristen müssen vom Parkplatz in die Innenstadt Slalom laufen.”
Bemerkenswert erscheint da doch, was für Ausmaße und welche Form diese Parkbank hat, ganz zu schweigen davon dass der anliegende Parkplatz nur von Touristen benutzt zu werden scheint. Eventuell können Einheimische ja auch auf andere Weise den Slalomlauf verhindern (drunter durch krabbeln, drüber springen?)
Ich schlage vor, weitere Parkbänke dieser Bauart in Celle aufzustellen und ganzjährig dem Münschner Oktoberfest Konkurrenz zu machen. Bei nur 1000 Bänken hätten bereits 30.000 Touristen Platz zum Sitzen und Alkohol konsumieren. Nimmte man eine tägliche Nutzungsdauer von 8-10 Stunden und eine Verweildauer pro Banksitzer von ca. 1 Stunde, dann kann man täglich ca. eine viertel Million Menschen in Celle auf Parkbänken sitzen lassen.
Verfasser: Dollysurround
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